Sonntag, 24. November 2019

Hanoi

Nach dem langen Flug via Bangkok sind wir am Samstagabend in Hanoi angekommen. Auf dem Flug mit Thai International von Bangkok nach Hanoi kamen fast Heimatgefühle auf: im Bordmagazin war das Hauptthema das 35jährige Jubiläum der Verbindung zwischen Bangkok und Zürich. Unter anderem auch mit Bildern des Rheinfalls:





Und das erste Bild von der Dachterrasse unseres Hotels:


Donnerstag, 21. November 2019

Nochmals sechs weniger

Diese ehemaligen Gemeinden lagen am Dienstag auf meiner Route:



Graltshausen fusionierte 1995 mit Berg, Altishausen, Siegershausen, Alterswilen und Dotnacht 1996 zur neuen Gemeinde Kemmental. Dippishausen fusionierte schon 1984 mit Siegershausen.

Mittwoch, 20. November 2019

Wanderung Kemmental

Datum: 19. November 2019
Dauer: 3h20
Länge: 14.7 km
Wetter: Hochnebel
Route: Berg-Graltshausen-Altishausen-Siegershausen-Dippishausen-Bommerweier-Alterswilen-Tanklager-Berg
Charakteristik: leichte Wege und Strassen, fast keine Wanderwege





Bommer Weier

Alterswilen


durch das Tanklager führte kein Weg


Brauchli Ziegelei in Berg


Bei diesen aktuell kurzen Tagen habe ich keine grosse Lust auf lange Zugreisen bei Dunkelheit. Deshalb gab es am Dienstag eine Wanderung im relativ nahen Thurgau, die öV-Anfahrt nach Berg bei Weinfelden dauerte nur etwas mehr als eine Stunde.

Auf einer Rundwanderung durch das Kemmental möchte ich ein paar ehemalige Gemeinden besuchen. Das Kemmental verdankt seinen Namen dem kleinen Chemebach, der das Tal durchfliesst. Kemmental ist aber auch der Name einer Gemeinde, mehr darüber später.

Auch in dieser Gegend haben die Wanderwege Seltenheitswert, nur beim Bommer Weier bin ich kurz auf markierten Wegen unterwegs. Ansonsten über Felder und durch Wälder abwechselnd auf Naturstrassen oder geteerten Nebenstrassen.

Höhepunkt auf der Route war der ruhige Bommer Weier, welcher in dieser Jahreszeit fast mystisch wirkt. Weniger schön dann das Tanklager bei Engelswilen. Mein GPS schlug eine Route zwischen den Silos hindurch vor, was sich aber als unmöglich herausstellte. Alles ist eingezäunt, da gab es kein Durchkommen. Ich fand aber einen nicht markierten Trampelpfad, welcher mich ohne grossen Umweg weiterführte.

Zurück in Berg führt mein Weg vorbei an der Brauchli Ziegelei. Brauchli ist hier ein häufiger Name, auch meine Vorfahren väterlicherseits stammen aus dieser Gegend.

Dienstag, 19. November 2019

Fünf weniger

Gleich fünf ehemalige Thurgauer Gemeinden besuchte ich am Dienstag:



Toos fusionierte bereits 1964 mit Schönholzerswilen, Istighofen 1995 mit Bürglen und Reuti, Mettlen sowie Lanterswil 1996 mit Bussnang.

Montag, 18. November 2019

Lütschine

Heute nur ein Link zu Thomas Widmer's Blog. Ab und zu gibt es dort ein Sonntagsrätsel, so auch gestern. Da ich die korrekte Antwort wusste, bin ich heute bei der Auflösung namentlich erwähnt.

Sonntag, 17. November 2019

Wanderung Bürglen - Märwil

Datum: 12. November 2019
Dauer: 2h55
Länge: 12.2 km
Wetter: sonnig
Route: Bürglen-Istighofen-Reuti-Mettlen-Burgstogg-Toos-Lanterswil-Stehrenberg-Märwil
Charakteristik: leichte Wege und Strassen, fast keine Wanderwege








Fünf ehemalige Thurgauer Gemeinden wollte ich auf einer Wanderung abhaken. Schon bei der Routenplanung war klar, dass der Anteil an markierten Wanderwegen ziemlich klein sein würde. Aber Wege und Strassen hat es in der Gegend viele, was eine Routenwahl ohne grosse Umwege erlaubt.

Die erste ehemalige Gemeinde ist Istighofen, sie liegt von Bürglen aus gesehen gleich gegenüber der Thur. Hier bin ich ein kurzes Stück auf einem Wanderweg, bevor ich nach rechts auf einen Feldweg einbiege. Schon bald bin ich in Reuti, von wo es auf einer Nebenstrasse mit wenig Verkehr nach Mettlen geht.

Ab Mettlen steigt die Strasse etwas an, bevor ich auf einen mit "Geoweg" bezeichneten Weg abzweige. Dieser führt durch eine prähistorische Wehranlage, welche schon in der Bronzezeit besiedelt war.

Weiter durch die Bauerndörfer Toos, Lanterswil und Stehrenberg hinunter zum Ziel in Märwil. Dort kam ich ja vor ein paar Wochen schon vorbei. 

Freitag, 15. November 2019

Martinimarkt Porrentruy

Jetzt ist Hochsaison für Martinimärkte. Am letzten Wochenende fand dieser traditionelle Anlass auch in Porrentruy in der Ajoie statt. Das passte gut in meine Agenda und ich wollte schon lange wieder einmal jurassische Spezialitäten probieren.

Neben den üblichen Verkaufsständen hatte es viele gastronomische Stände, an welchen man sich auf jurassische Art verpflegen konnte. Süsse oder salzige Kuchen, Würste, Fondue, Raclette oder Käse, jeder fand etwas für seinen Geschmack. Und natürlich floss der Alkohol in Strömen, überall wurden Weine, Bier und Schnäpse angeboten.


eine kleine Schnapsbrennerei in Aktion


auch die Tamburen waren in Aktion