Hachenburg, Westerburg und jetzt Weilburg, wir sind in einer burgenreichen Gegend.
In Weilburg logieren wir im Schlosshotel mit Blick über die Lahn. Gleich neben uns steht das eindrückliche Barockschloss mit einem schönen Garten.
Hachenburg, Westerburg und jetzt Weilburg, wir sind in einer burgenreichen Gegend.
In Weilburg logieren wir im Schlosshotel mit Blick über die Lahn. Gleich neben uns steht das eindrückliche Barockschloss mit einem schönen Garten.
Gestern war Marlise am Träumermeeting, Gelegenheit für mich für eine Wanderung. Diese spielte sich in Westerburg ab, eine Rundwanderung unter Einbezug eines ehemaligen Eisenbahntrassees.
Ich habe im Moment Probleme mit dem Blogger und kann nur auf dem Handy schreiben, was etwas mühsam ist. Hier ein paar Bilder von Hachenburg, wo wir vor einem Jahr schon weilten.
Heute steht ein kurzer Flug auf unserem Programm, von Zürich nach Frankfurt mit der Lufthansa. Gemäss Flightradar24 wird der Flug mit der A-320 D-AIZF der Lufthansa durchgeführt.
Gestern konnte ich einmal hinter die Kulissen der SBB blicken, dies im Rahmen einer Führung durch die Serviceanlage der SBB in Zürich Herdern zwischen dem HB und Altstetten. Organisiert wurde die Führung von der Pensioniertenvereinigung der Swissair. Alle 40 Teilnehmer arbeiteten früher bei der nationalen Airline und viele kannten sich gegenseitig von früher.
Der Anlass begann mit einem gemeinsamen Mittagessen in einem italienischen Restaurant beim Hardturm, dabei konnten sich die Rentner ausgiebig austauschen und über Aktuelles und Vergangenes sprechen. Anschliessend verschob sich die Gruppe zu Fuss zur Serviceanlage.
Nach einer Einführung von SBB-Mitarbeitern ging es ausgerüstet mit Helmen und gelben Westen in die Werkhallen, wo die Fernverkehrszüge der SBB gewartet und falls erforderlich repariert werden. In der Anlage Herdern werden kleine bis mittlere Wartungsarbeiten durchgeführt, die Züge verbleiben in der Regel zwischen drei und acht Stunden in der Halle.
Die Mechaniker arbeiten ohne schriftliche Aufträge, die zu erledigenden Arbeiten werden auf Tablets abgerufen. Die Abläufe sind weitgehend digitalisiert, kaum irgendwo ist Papier zu sehen.
Zürich Herdern ist nur eine von einer ganzen Reihe von Serviceanlagen der SBB in der Schweiz. Weitere sind in Biel, Yverdon, Bellinzona, Oberwinterthur und anderen Orten.
Datum: 12. September 2026
Dauer: 3h15
Länge: 15.4 km
Wetter: sonnig
Route: Steckborn-Hardhof-Glarisegg-Neuburg-Ozebool-Mammern-Chuehörnli-Glarisegg-Steckborn
Charakteristik: einfache Wanderwege
Diesmal spielte das Wetter aber mit, bis und mit Sonntagnachmittag war angenehmes Wanderwetter angesagt. So versammelte sich das 18köpfige (inkl. Hund) Grüppli am Samstagmorgen vor unserem Hotel in leichter Wanderkleidung. Jacken, Regenhosen und dergleichen waren nicht nötig.
Und schon kann es losgehen, vorbei an der Bernina-Nähmaschinenfabrik geht es hinauf zum Gräbberg, wo wir in westlicher Richtung auf die mit der Nummer 60 bezeichnete ViaRhenana einbiegen. Auf diesem abwechslungsreichen Weg mit vielen kurzen Auf- und Abstiegen sind wir bis Mammern unterwegs. Natürlich ist der Untersee und das gegenüberliegende deutsche Ufer immer im Blickfeld.
Bei der Neuburg machen wir einen längeren Mittagshalt. Zum Glück wurde das Feuerverbot im Kanton Thurgau tags davor aufgehoben, sodass wir die mitgebrachten Würste mit gutem Gewissen auf dem Grill bräteln können. Das Wurstbräteln ist immer ein Höhepunkt der Swissair-Wanderwochenende.
In Mammern haben die Teilnehmer die Wahl, ob sie mit dem Zug oder Schiff nach Steckborn zurückkehren oder die etwa 6 Kilometer unter die Füsse nehmen wollen. Wir haben nach der Wurst noch genug Energie und entscheiden uns für letzteres.
Der erste Teil des Rückweges ist asphaltiert und relativ weit vom Ufer entfernt, später ist es ein Naturweg, welcher teilweise direkt dem Ufer entlangführt.
In Steckborn angekommen dreht Marlise noch eine Runde mit dem SUP auf dem glatten See. Sie hatte das SUP online reserviert und konnte es mittels Code in einer Box beim Schwimmbad abholen. Alles digital natürlich.