Donnerstag, 9. April 2026

GV BVZ

Während unserer Weltreise im März verpasste ich einige GVs, welche ich normalerweise besuche. Aber egal, die GV-Saison dauert ja noch eine Weile und gestern ging sie für mich los.

Die GV der Brig Visp Zermatt Bahn findet normalerweise in Zermatt statt. Vor zwei Jahren war ich das letzte Mal dort, die Versammlung tagte im Zelt des Zermatt Unplugged Festivals. Dieses Jahr wurden die Aktionäre nach Andermatt eingeladen, welches ja sozusagen im Herzen der BVZ-Linie liegt. Die Züge der BVZ fahren auf der Strecke von Disentis via Andermatt und Visp nach Zermatt. Ebenfalls zur BVZ gehört die Gornergratbahn.

Zwei Stunden dauerten die Ausführungen der diversen Redner, zum Schluss gab es noch eine Präsentation des Gemeindepräsidenten von Andermatt über "sein" Dorf.

im Gedränge konnte man sich kaum bewegen

Der VR-Präsident lud die 287 Teilnehmer abschliessend zum Apéro ein. Dieser artete aber leider zu einem wahren Chaos aus. Alle Aktionäre, welche zuvor in einem grossen Konzertsaal Platz hatten, mussten sich in einen kleinen Nebenraum drängen. Es standen etwa 7 Stehtische für je 6 Personen zur Verfügung. Wer nicht schnell genug war konnte das Weinglas nirgends hinstellen und das Gedränge war wie in einer vollen Luftseilbahn. Nach einem Glas Weisswein hatte ich genug davon und machte mich auf den Heimweg. Das war eine Zumutung für die Eigentümer der Gesellschaft, welche teilweise lange An- und Rückreisen hatten.

Mittwoch, 8. April 2026

XXL-Bergsturz

Vor ungefähr 16 Millionen Jahren ereignete sich im Gebiet der heutigen Nordostschweiz eine Naturkatastrophe ersten Ranges: In den Alpen, welche damals noch jung waren, gab es einen gewaltigen Bergsturz. Geologen nehmen an, dass dabei etwa 1000 Mal soviel Material abstürzte wie beim Bergsturz von Blatten im letzten Jahr.

Das Material ergoss sich auf einer Fläche von etwa 50 x 50 Kilometern. Der Schutt vermengte sich mit Kalkstein und mit der Zeit verhärtete sich die Masse und wurde so hart wie Beton. Das Gestein ist auch heute noch sichtbar, dies vor allem zwischen dem Zürich- und dem Bodensee. Es hat auch einen Namen, die Geologen sprechen von Appenzellergranit.

All das und noch viel mehr las ich am 9. Februar im Landboten und im Artikel hatte es auch Ausflugs-Vorschläge zu Orten, wo der Appenzellergranit hautnah erlebt werden kann. So zum Beispiel bei der Klosterkirche in Fischingen, dort wurde das Säulenportal im 17. Jahrhundert aus diesem Stein gebaut. Am Ostermontag wanderten wir dort vorbei, der Wanderbericht ist noch in Bearbeitung.

Dienstag, 7. April 2026

Fertig jetzt

So, schon seit einem Monat berichte ich jetzt hier über unsere Weltreise. Wir haben halt schon viel Schönes und Interessantes gesehen. Angefangen von den kurzen Aufenthalten in Singapur, Sydney und auf Fiji, dann die wunderschöne Kreuzfahrt durch den Südpazifik bis nach Papeete, gefolgt von zwei Nächten auf Moorea und schlussendlich dem kurzen Besuch in Los Angeles. Es hat mir Spass gemacht, die vielen Erlebnisse schriftlich festzuhalten und mit Bildern zu illustrieren und ich hoffe, dass sich niemand beim Lesen gelangweilt hat.


Jetzt ist aber fertig, ab morgen möchte ich mich in diesem Blog wieder um andere Themen kümmern. Zum Schluss aber noch zwei nächtliche Bilder, einmal von einem Konzert auf dem Helipad der Scenic Eclipse II vor der Insel Huanine in Französisch Polynesien, inklusive Mondsichel über dem Horizont. Und dann ein Bild der Milchstrasse, welches Marlise nächtens während der Fahrt über das offene Meer geschossen hat. Schon lange ist es her, seit wir die Sterne so gut sehen konnten.

Montag, 6. April 2026

Tonga und Niue

Zwei neue Länder konnte ich nach unserer Weltreise in meine Länderstatistik aufnehmen: Tonga und Niue, gelegen im Südpazifik zwischen Fiji und den Cook Inseln.


Tonga


Das Königreich Tonga besteht aus 172 Inseln mit einer Gesamtfläche von nur 747 km2, damit ist das Land etwas kleiner als der Kanton Solothurn. Rund 100'000 Einwohner leben auf den 36 bewohnten Inseln. Die meisten Tongaer leben allerdings in Neuseeland, Australien oder den USA. Viele Tongaer erhalten Stipendien, um im Ausland studieren zu können, die wenigsten davon kehren nach dem Studium in ihr Heimatland zurück.

Verkehrstechnisch ist Tonga mit internationalen Flügen vom Flughafen Fua'amotu auf der Hauptinsel Tongatapu angebunden. Von dort gibt es Flüge nach Fiji und Neuseeland.

Sonnenaufgang vor Vava'u

Blick vom Mt. Talau bei Neiafu

Unser Schiff war während unseres kurzen Aufenhalts in einer Bucht vor Neiafu auf der nördlichen Insel Vava'u verankert.

Niue


Der unabhängige Inselstaat Niue besteht aus einer einzigen Koralleninsel mit einer Fläche von 261 km2 und ist damit etwa so gross wie Appenzell Ausserrhoden. Es leben nur etwa 1'800 Einwohner auf der Insel. Wie bei den Tongaern leben auch viel mehr Bürger von Niue im Ausland, vor allem in Neuseeland. Zwischen Niue und Neuseeland besteht ein Assoziierungs-Vertrag, deshalb bestehen zwischen den beiden Staaten enge Verbindungen. Trennend wirkt sich jedoch die Tatsache aus, dass Niue knapp östlich der Datumsgrenze liegt und damit Neuseeland immer einen Tag voraus ist. Eine Verschiebung der Datumsgrenze wird diskutiert.

Was von der Insel zu sehen ist ist der oberste Teil eines erloschenen Vulkans, welcher sich 4'000 bis 5'000 Meter vom Meeresboden abhebt.

Verkehrstechnisch ist Niue mit Flügen von und nach Auckland an den Weltverkehr angebunden. Einen Hafen hat Niue nicht, Frachtschiffe müssen vor der Küste ankern und die Waren werden auf kleinere Boote umgeladen, welche am Landungssteg anlegen.

Badehöhle an der Westküste Niues

Niue

Die Scenic Eclipse II ankerte vor der Hauptstadt Alofi, die Passagiere wurden mit zwei Tenderbooten an Land gebracht.

N.B. Meine Länderstatistik weist jetzt 136 Einträge auf.

Sonntag, 5. April 2026

Die Bord-Gastronomie

Wer Lust hat, kann auf der Scenic Eclipse II zu jeder Tages- und Nachtzeit etwas essen oder trinken. Wir hielten uns aber an die normalen Essenszeiten und beschränkten uns meistens auf das Frühstück und das Nachtessen. Auf dem Schiff hat man folgende gastronomische Auswahl:

Yacht Club

Der Yacht Club im Heck von Deck 7 steht für das Frühstück und das Mittagessen in Form eines vielseitigen Buffets zur Verfügung.


Dessert am St. Patrick's Day, den wir zweimal feierten


Einmal während unseres Aufenthalts gab es dort ein grosses Buffet zum Nachtessen mit verschiedenen Spezialitäten wie z.B. Spanferkel. Dazu gab es musikalische Unterhaltung. Die anderen Restaurants waren an diesem Abend geschlossen, mit Ausnahme des Azure.

Azure

Im Heck von Deck 5 kann man fast den ganzen Tag Kleinigkeiten essen, morgens gibt es Frühstück (auf Bestellung, kein Buffet), für den Rest des Tages gibt es Sandwiches, Salate und Süssigkeiten in Selbstbedienung oder Spaghetti, Burger und anderes auf Bestellung. Das Azure bietet auch eine Freiluft-Terrasse.

Elements

Das nur abends geöffnete Elements auf Deck 4 ist spezialisiert auf italienische Spezialitäten, auf der Karte hat es aber auch diverse andere Gerichte. Jeden Abend gibt es eine Tagesspezialität mit Fleisch, Fisch oder vegetarisch. Die Karte ändert alle paar Tage, sodass bei der Auswahl immer wieder etwas Neues angeboten wird.

Koko's

Gleich neben dem Elements bietet das Koko's eine grosse Auswahl an asiatischen Speisen. Ein Menu besteht dort aus 4 Gängen, mit Dessert 5. Man kann dort die Gänge beliebig mischen, zum Beispiel mit einer Thai-Suppe beginnen, dann vietnamesische Frühlingsrollen, gefolgt von einem philippinischen Salat und zur Hauptspeise ein chinesisches Sweet & Sour. Und wer noch mag kann ein Dessert aus Japan bestellen. Auch hier ändert die Karte alle 3 bis 4 Tage.

Sushi @ Koko's

Der vordere Teil des Koko's ist für das Sushi @ Koko's reserviert. An einer Bar werden abends Sushis in allen Variationen serviert, natürlich ist alles frisch zubereitet.


Wer dort essen will muss vorgängig Plätze reservieren, denn das Platzangebot ist beschränkt. Wir haben dort nie gegessen. Wir mögen zwar Sushi gern, aber nicht unbedingt als Hauptspeise.

Night Market @ Koko's

Am letzten Abend waren wir im Night Market @ Koko's zu Gast. Das ist ein kleines, in sich abgeschlossenes Lokal im hinteren Teil des Koko's. Es hat Platz für nur 8 Gäste, deshalb muss auch hier reserviert werden. Pro Abend gibt es zwei Durchgänge, einmal um 18:30 und um 20:30.





Die Gäste sitzen auf Hochstühlen rund um eine Tepanyaki-Kochstelle. Man wird von einem Koch mit einem 8gängigen fixen Menu bekocht. Unser Koch aus den Philippinen erklärte jeden einzelnen Gang genau und zwischendurch gab es auch mal eine kleine Show-Einlage.

Lumière

Alle Restaurants bieten ein sehr hochstehendes gastronomisches Angebot, aber das Lumière kann als eigentliches Gourmet-Restaurant bezeichnet werden. Das Angebot ist dort vielleicht noch ein Zacken raffinierter und überraschender. Das fixe Menu ändert täglich, es orientiert sich schwergewichtig an der französischen Küche.






Wir assen dort zweimal, einmal zu zweit und einmal mit der ganzen Gruppe, die Reiseleiterin hat das Restaurant an einem Abend exklusiv für uns reserviert.

In allen Restaurants wird eine abwechselnde Sorte Weiss- und Rotwein zu den Speisen angeboten. Wer aber beispielsweise statt einem Riesling lieber einen Sauvignon Blanc bevorzugt kann das dem Kellner sagen und er öffnet gerne eine entsprechende Flasche. Der Wein wird offen ausgeschenkt, wer eine ganze Flasche möchte muss dafür bezahlen. Offen ausgeschenkter Champagner ist jederzeit in allen Restaurants und an der Bar erhältlich.

Und wer nachts um drei plötzlich Heisshunger auf eine Pizza oder ein Steak verspürt muss nicht bis zum Frühstück hungern, er wählt einfach die Nummer des Suite Services und bestellt etwas aus der recht grossen Karte. Und schon bald klopft es an der Tür und das Begehrte wird in der Suite oder auf der Veranda serviert. Auch das natürlich alles inbegriffen.

Wer bei diesem verlockenden kulinarischen Angebot ungehindert zuschlägt muss sich natürlich nicht wundern, wenn die Waage nach der Ausschiffung etwas nach oben ausschlägt. Wir gehören aber nicht dazu, unser Konsum hielt sich in Grenzen. Einerseits liessen wir das Mittagessen normalerweise ausfallen und zudem hatte ich die ersten zwei Tage eine leichte Form von Seekrankheit und musste mich ziemlich zurückhalten.

Samstag, 4. April 2026

Unser Traumschiff

Der Höhepunkt unserer Weltreise war eindeutig die Fahrt mit unserem Traumschiff, der Scenic Eclipse II von Lautoka auf den Fiji-Inseln nach Papeete auf Französisch Polynesien. 12 Nächte verbrachten wir auf der Luxus-Yacht und genossen unsere grosszügige Suite (so werden die Kabinen auf diesem Schiff genannt) mit Veranda, die Mahlzeiten in den diversen Restaurants und die Drinks an der Bar in der Lounge oder in der Sky Bar auf Deck 10. Aber wir haben natürlich nicht nur geschlafen, gegessen und getrunken, wir nahmen auch an diversen Landgängen teil. Bei jedem Landgang hatte man die Auswahl zwischen verschiedenen Varianten. Für Sportliche gab es Kayak-Fahrten oder Wanderungen, für Geniesser Busfahrten, Besichtigungen von Vanille-Plantagen oder anderes.

unser Traumschiff vor Niue

Alle Leistungen an Bord sowie ein Ausflug pro Landgang waren im Pauschalpreis inklusive, dies gilt auch für Trinkgelder und den Butler. Die Kreditkarte brauchten wir praktisch nie, höchstens wenn wir an Land etwas kaufen wollten. Lokales Bargeld hatten wir übrigens nie dabei, alles konnte mit Karte bezahlt werden.

frühmorgends auf der Observation Platform am Bug

Die Scenic Eclipse II zählt mit einer Länge von 168 Metern, einer Breite von 21.5 Metern und lediglich 114 Suiten zu den kleinen Kreuzfahrtschiffen. Es ist als Expeditionsschiff konzipiert, welches oft in der Antarktis unterwegs ist, wo bei Landgängen maximal 200 Personen erlaubt sind. Zudem kann das Schiff Ziele ansteuern, welche für grosse Schiffe nicht geeignet sind. Gebaut wurde das Schiff übrigens in Rijeka / Kroatien, die Jungfernfahrt war am 13. April 2023.

mit zwei Tenderbooten gings an Land

Besonders hervorheben möchte ich, dass auf dem Schiff zwei Airbus-Helikopter und zwei Unterseeboote mitgeführt werden. Damit können nicht nur Ausflüge an Land, sondern auch solche in die Luft und unter Wasser durchgeführt werden. Das verleiht dem eh schon luxuriösen Schiff noch eine Portion Extravaganz. Wie hier zu lesen war haben wir das Angebot genutzt und einen wunderschönen Heliflug über Aitutaki absolviert. Das war für und dann auch die einzige kostenpflichtige Leistung auf dem Schiff.

die Brücke konnte meistens besichtigt werden

Für uns als Kreuzfahrt-Neulinge war das Schiff aber gross genug, wir fühlten uns nie eingeengt und auf den Decks hatte es grosszügige Flächen, wo man sich aufhalten konnte. Und auch das vielfältige gastronomische Angebot bot genug Abwechslung.

in der Lounge mit der schönen Bar

Zu erwähnen wäre noch das grosszügige Theater neben der Lounge auf Deck 4. Im halbrunden Saal finden alle Passagiere auf bequemen Ledersesseln Platz. Im Theater finden täglich mehrere Informations-Veranstaltungen und Vorträge statt zu diversen, der jeweiligen Kreuzfahrt angepassten Themen statt. In unserem Fall zum Beispiel über die Navigation der polynesischen Seefahrer, über tropische Vögel, die Geschichte der Pazifikinseln oder die Unterwasserwelt. Und täglich gab es vor dem Nachtessen einen Rückblick auf die Ereignisse des Tages und einen Ausblick auf den nächsten Tag. Dabei wurden wir immer von einem feinen Drink von der Bar gleich nebenan begleitet.

im Theater lauschten wir den interessanten Vorträgen zu

Zum festen Tagesprogramm gehörte - mindestens für mich, manchmal auch für Marlise - ein After Dinner Drink neben der wunderschönen Bar in der Lounge auf Deck 4. Das Angebot der Bar deckte fast alle Wünsche ab. Whiskey, Cognac, Rum und noch viel mehr. Und alles von vielen Herkünften und in bester Qualität. Mit dabei waren immer auch andere Leute aus der Schweizer Gruppe, mit welchen man die gewonnenen Erlebnisse austauschen konnte.

Mein Fazit: Die Scenic Eclipse II ist ein Traumschiff für Leute, welche bereit sind, für Luxus, gehobenen Service und grosszügige Einrichtungen etwas mehr auszugeben und bewusst auf Grösse, Betrieb und unnötige Aktivitäten verzichten wollen.

Freitag, 3. April 2026

Unsere Gruppe

Mit 28 Teilnehmern und einer Reiseleiterin war unsere Gruppe recht gross, fand ich. Der erste Treffpunkt war am Abreisetag vor dem Abfluggate im Flughafen Zürich. Dort sahen sich die Teilnehmer zum ersten Mal. So richtig kennengelernt hat man sich aber erst nach der Einschiffung auf die Scenic Eclipse II in Lautoka auf den Fiji-Inseln. Sowohl in Singapur als auch in Sydney und auf Fiji gab es keine gemeinsamen Aktivitäten, jeder konnte den Aufenthalt individuell gestalten.

Bei der Einschiffung wurden wir dann vom Personal des Schiffes herzlich mit Champagner in der Lounge empfangen. Das war der erste Moment, um sich gegenseitig zuzuprosten und vorzustellen. Natürlich duzten sich spätestens jetzt alle, die Geschlechtsnamen wurden gar nie verwendet.

Champagner-Empfang nach der Einschiffung

Wir fühlten uns sofort wohl in der Gruppe. Mit unserem Alter lagen wir etwa in der Mitte oder etwas unterhalb des Durchschnitts aller Teilnehmer. Und alle waren erfahrene Reisende, welche sich wie wir einmal etwas Besonderes leisten wollten. Und niemand fiel durch ein besonderes Verhalten auf wie elitäres Gehabe, Besserwisserei oder Nörglerei. Natürlich gab es Teilnehmer mit etwas erhöhtem Kommunikations-Bedürfnis, aber nie wurde jemand unanständig oder ausfällig.

Speziell erwähnen möchte ich Walter (mit gleichem Jahrgang wie ich) aus Bauen, welcher die ganze Reise im Rollstuhl mitgemacht hat. Zusammen mit seiner Partnerin Iris hat er alle Herausforderungen problemlos gemeistert. In Busse ein- und aussteigen, Treppen hoch und runter, Kayakfahren, Schnorcheln: alles kein Problem und wir mussten nie auf ihn warten.

das Inserat in der Coop-Zeitung

Zusammengeschweisst hat auch die Tatsache, dass sich alle aufgrund eines Inserates in der Coop-Zeitung vom Mai letzten Jahres für diese Reise entschieden haben. Die meisten liessen sich von der Eleganz der im Inserat abgebildeten Scenic Eclipse II anstecken. Das war auch bei mir der Fall: Als ich das Bild sah wusste ich sofort, dass ich unbedingt einmal damit fahren will.