Donnerstag, 30. April 2026

Kreis geschlossen

Es ist vollbracht, gestern Nachmittag um etwa 14:30 schloss sich der Kreis um den Bodensee in Friedrichshafen, das Ziel unseres Projektes "Bodensee-Umwanderung" ist erreicht.

Meersburg liegt hinter uns

Hagnau

ein geschichtsträchtiger Ort bei Friedrichshafen

Nach dem Frühstück nahmen wir das Schiff von Meersburg nach Hagnau, eine kurze Fahrt von 15 Minuten. Bei bedecktem Himmel und frischem Wind machten wir uns gut eingepackt auf den Weg nach Osten, gemäss Wegweiser fehlten uns noch 16 Kilometer bis zum Ziel.

Schlosskirche Friedrichshafen

Ziel erreicht!

Viele Sehenswürdigkeiten gab es auf dem Weg nicht, aber wir waren meistens recht nah am Ufer, zu unserer Rechten konnten wir immer wieder über den See zum Schweizer Ufer blicken. Der Höhepunkt war natürlich dann die Ankunft im Hafen von Friedrichshafen und die Gewissheit, dass wir es geschafft haben. Wir belohnten uns dann mit einem feinen Znacht auf der schönen Terrasse unseres Hotels direkt am See.

Mittwoch, 29. April 2026

Die Zweitletzte

Für die zweitletzte Etappe der Bodensee-Umwanderung setzten wir am Ziel vom Montag an, also in Nussdorf. Von dort ging es via Kloster Birnau, Unteruhldingen mit dem Pfahlbaumuseum und Meersburg nach Hagnau.

Kloster Birnau

Pfahlbaudorf Unteruhldingen

Höhepunkte waren gestern die Klosterkirche Birnau und natürlich das nachgebaute Pfahlbaudorf in Unteruhldingen. Aber natürlich genossen wir auch wieder den Blick über den See, diesmal hatten wir die Insel Mainau im Blickfeld.

Unteruhldingen

Auch auf dieser Etappe gab es ein paar Auf- und Abstiege, allerdings war sie einiges flacher als die drittletzte und es gab nirgends schwierige Abschnitte. Und die Sonne störte mich auch weniger als am Montag, sie war meistens etwas verschleiert.

weiträumige Rebberge bei Meersburg

Hagnau

Und wenn alles klappt können wir das Projekt heute abschliessen und auf viele schöne Etappen rund um den drittgrössten See Mitteleuropas zurückblicken.


Dienstag, 28. April 2026

Die drittletzte Etappe

Die drittletzte Etappe auf unserer Bodensee-Umwanderung führte uns von Ludwigshafen am nordwestlichen Ende des Überlingersees nach Nussdorf.

hinten links Bodan, rechts Ludwigshafen

Sipplingen

Die gut ausgeschilderte Route bot viel Natur und Aussicht, den See hat man fast immer im Blickfeld. Die letzten paar Kilometer waren dann etwas städtisch, aber auch der Uferweg im langgezogenen Überlingen war verkehrsfrei, einmal ausgenommen die vielen Fahrradfahrer.

die uralte St. Sylvester-Kapelle aus dem 8. Jh. in Goldbach

das Geburtstagskind im Schwung

Zum grössten Teil bot der Weg keine Schwierigkeiten, ausgenommen ein ein bis zwei Kilometer langer Abschnitt vor Überlingen. Dort ist der Weg schmal und fast etwas alpin. Auf dem teilweise abhäldigen Pfad in steilem Gelände war Trittsicherheit gefragt. Etwas zu schaffen hatte ich mit der Sonneneinstrahlung. Viereinhalb Stunden waren wir zum grossen Teil an der prallen Sonne unterwegs und ich war froh um jeden Meter am Schatten.

Montag, 27. April 2026

Meersburg

Unser Basislager für den Abschluss des Projektes "Bodensee-Umwanderung" ist in Meersburg, gestern haben wir uns im Hotel "Wilder Mann" direkt am See einquartiert. Die Fahrt von Seuzach via Konstanz und mit der Autofähre hinüber auf die nördliche Seeseite dauerte nur etwas mehr als eine Stunde, inklusive einer kurzen Irrfahrt in Konstanz, weil sich das Navi nicht zurechtfand.

an der Seepromenade reiht sich ein Restaurant ans andere


Nach dem Check-in hatten wir noch genügend Zeit für einen Rundgang durch das bezaubernde Städtchen mit der schönen Seepromenade, den mittelalterlichen Gassen und der Burg. Einer der schönsten Orte rund um den Bodensee. An einem sonnigen Sonntag im Frühling zieht das natürlich ganze Heerscharen von Leuten an, welche mit dem Auto, einem Schiff oder per Fahrrad anreisen und in den zahllosen Restaurants auch etwas essen und trinken wollen. So wie auch wir, auf der Terrasse am See genossen wir Felchenfilets mit Spargeln vom Bodensee und Kartoffeln.


im Hintergrund Säntis & Co.

unser Basislager

Heute steht die erste von drei noch fehlenden Etappen auf dem Programm, diese beginnt in Ludwigshafen am Überlingersee und endet etwa 15 km später in Nussdorf.

Sonntag, 26. April 2026

Noch 50 Kilometer

Etwa 50 Kilometer fehlen uns noch in unserem Projekt "Umrundung Bodensee". In den nächsten Tagen werden wir daran arbeiten, das Projekt abzuschliessen. Die 50 Kilometer liegen zwischen Ludwigshafen am Überlingersee und Friedrichshafen am Obersee, dem Hauptteil des Bodensees. Die Strecke haben wir in drei Tagesetappen aufgeteilt.

Ich werde hier in den nächsten paar Einträgen über den Fortschritt und unsere Erlebnisse berichten.

Samstag, 25. April 2026

GV Bell

Nach der bezüglich Grösse der Firma und an der GV teilnehmenden Anzahl Aktionäre überblickbaren Coltene-GV hatte die GV der Bell Food Group am Mittwoch eine ganz andere Dimension. Zum Vergleich: der Jahresumsatz für 2025 erreichte bei Coltene 240 Millionen, bei Bell fast 5 Milliarden Franken. Und bei Coltene fuhren am Dienstag 230 Aktionäre nach Widnau, bei Bell 1'934 nach Basel zur Messehalle.


Neben dem Eingang zur Messehalle standen etwa 15 bis 20 Aktivisten mit Plakaten, auf welchen sie gegen die industrielle Tierhaltung und die Tötung der Tiere protestierten. Sie verhielten sich zwar friedlich, aber den Vergleich der anstehenden Aktionäre mit Mördern und Aussagen wie "Blut klebt an euren Aktien" finde ich befremdend, wenn nicht übergriffig.

Joos Sutter on Stage, neben ihm ex-BR Leuthard

VR-Präsident Joos Sutter eröffnete den offiziellen Teil der GV pünktlich um 16 Uhr in der grossen Halle mit Konzertbestuhlung. In gewohnt speditiver Manier führte er durch die Traktandenliste. Unterbrochen wurde er von einigen Aktionären, welche sich zu Wort meldeten. Einer davon war Herr Tschopp aus Effretikon, ein an vielen GVs bekanntes Gesicht. Wenn er sich zu Wort meldet dauert es immer lange, bis er auf den Punkt kommt und oft wird er ziemlich ausfällig gegenüber dem Verwaltungsrat.


Vorspeise

Nach einer Stunde und 40 Minuten kam der Moment, auf den alle gewartet hatten: das Schlusswort von Joos Sutter. Von einem Moment zum anderen herrscht Aufbruchstimmung, denn fast 2'000 Teilnehmer müssen sich auf zwei Rolltreppen nach oben verschieben. Dabei herrscht ein unvermeidliches Gedränge, aber alle nehmen Rücksicht auf die anderen.


Nach etwa einer halben Stunde haben alle an einem der unzähligen runden gedeckten Tische ihren Platz gefunden und schon bald wurden Getränke serviert. Auch die Vorspeise in Form von Ravioli liess nicht lange auf sich warten. Bis zum Hauptgang dauerte es dann etwas, die Wartezeit konnte man überbrücken, indem man sich vor einem speziell organisierten Hotdog-Gefährt fotografieren liess.

Auch diesmal verzichtete ich auf das Dessert und machte mich zeitig auf den Heimweg.

Freitag, 24. April 2026

GV Coltene

Am Dienstagnachmittag machte ich mich auf den Weg ins Rheintal, nach Widnau ins Hotel Metropol. Dorthin wurden die Aktionäre der Coltene Holding AG zur Generalversammlung eingeladen, 230 Teilnehmer folgten der Einladung. Die Firma musste für die GV eine neue Location suchen, denn das Hotel Sonne in Altstätten, wo die GV in der Vergangenheit immer stattfand, wird umgebaut.

Sowohl der offizielle Teil als auch das anschliessende Nachtessen wurden in einem der Gemeinde gehörenden und dem Hotel angeschlossenen Saal abgehalten. Beim Eintreffen der Teilnehmer waren die Tische schon für das Nachtessen gedeckt und man konnte immer am gleichen Platz sitzenbleiben.

der CEO wird interviewt

Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden waren alle Traktanden behandelt, wie zu erwarten war wurde alles mit grossem Mehr gutgeheissen. Lustig fand ich den Rückblick des CEO auf das Jahr 2025. Er hielt nämlich nicht wie üblich eine oft etwas langweilige Rede, sondern er wurde von einer jungen Praktikantin interviewt. Natürlich waren die Fragen der Praktikantin vorher abgesprochen, aber das Frage/Antwort-Spiel lockerte die Sache erfrischend auf.


Hauptgang

Ohne Wartezeit begann nach dem Schlusswort des VR-Präsidenten das Nachtessen, das professionelle und sehr freundliche Personal servierte Weiss- und Rotwein und kurz darauf den ersten Gang in Form eines feinen gemischten Salates. Auch die darauf folgende Bärlauchsuppe mundete hervorragend. Als Hauptgang wurde ein Poulet-Geschnetzeltes nach Züri-Art mit Mischgemüse und Kartoffelgratin aufgetragen. Nach drei Gängen hatte ich für das Dessert leider keinen Platz mehr.

N.B. Ich berichtete schon zweimal über die Coltene-GV, hier zur Erinnerung nochmals, was die Firma herstellt: Wer zum Zahnarzt geht kommt mit relativ grosser Sicherheit mit Coltene-Produkten in Berührung. Coltene stellt Produkte, welche in einer Zahnarzt-Praxis für die Zahnbehandlung verwendet werden, her. Also zum Beispiel Bohrer oder diverse Instrumente.

Donnerstag, 23. April 2026

Der Vier-Dörfer-Grenz-Treff

Am Montag sind wir auf unserer Wanderung über den Tiersteinberg an einem ganz speziellen Punkt vorbeigekommen, dem Vier-Dörfer-Grenz-Treff. So wird er auf einer Infotafel bezeichnet, auf welcher die Situation erklärt wird.



Die Grenzen der vier Gemeinden Gipf-Oberfrick, Schupfart, Wegenstetten und Wittnau treffen hier an einem Punkt aufeinander. Der Punkt ist auf der Karte mit der Höhenangabe 703 gekennzeichnet. Die Grenzlinien treffen nicht in Form eines Kreuzes aufeinander, sondern in der Form einer Gabel, wie sie auf dem Kartenausschnitt zu sehen ist. Die beim Punkt 703 zusammentreffenden Wege bilden gleichzeitig die Grenzlinien.
Vier-Gemeinden-Grenzstein, das W steht für Wittnau

Interessant ist die auf der Karte eingetragene Bezeichnung "Berg-Fazedelle" gleich neben Punkt 703. Dabei handelt es sich um eine historische Bezeichnung für diesen wichtigen Grenzpunkt, wo es gemäss Google früher einen Köhlerplatz gab. Was sich hinter dem seltsamen Begriff "Fazedelle" versteckt entzieht sich meiner Kenntnis.

Übrigens, Punkte an welchen vier Gemeinden zusammentreffen sind in der Schweiz sehr selten, es gibt nur noch zwei andere. Der eine am Chlihörnli, wo die Gemeinden Steg, Bauma, Fischingen und Mosnang sowie die Kantone ZH, TG und SG zusammentreffen. Und der andere im Flussbett der Emme mit den Berner Gemeinden Kirchberg, Utzenstorf, Rüdtligen-Alchenflüh und Aefligen.

Mittwoch, 22. April 2026

Wanderung Martinsbrunnen

Datum: 20. April 2026
Dauer:
 3h40
Länge: 14.0 km
Wetter: sonnig
Route: Wittnau-Pt. 544-Hornhof-Buschberg-Tiersteinberg - Burgruine Alt-Tierstein - Farschberg-Bahnhof Frick
Charakteristik: einfache Wanderwege


Wittnau

Lourdes-Grotte

Martinsbrunnen

ein bäumiger Weg (nicht markiert)

Burgruine Alt-Tierstein

Unsere Montagswanderung beginnt relativ spät, erst um 20 nach 11 kommen wir mit dem Bus im aargauischen Wittnau südwestlich von Frick an. Es ist aber trotz ungehindertem Sonnenschein noch ziemlich frisch. Aber schon bald können wir eine erste Schicht ablegen, denn es geht gleich zur Sache bezüglich Höhenmetern. Unser Weg steigt ordentlich steil an und wir sind froh, bei der Lourdes-Grotte einen Moment verschnaufen zu können.

Nach einem weiteren, kurzen Aufstieg verlassen wir den mit der Nummer 42 markierten Aargauer Weg und biegen auf einen nicht markierten breiten Weg ein, auf welchem wir nach gut 10 Minuten den Martinsbrunnen erreichen. Aus einem Wasserhahn sprudelt Quellwasser, welches sauber aussieht, aber nicht getrunken werden sollte, da die Qualität nicht geprüft wird. Immerhin habe ich mir damit die Hände erfrischt.

Gleich neben dem Brunnen zweigt ein auf der Karte gestrichelt eingezeichneter Weg ab, welchen wir als Abkürzung zurück zum markierten Weg wählen. Abgesehen von vielen über dem Weg liegenden Baumstämmen und Ästen bietet er keine Schwierigkeiten.

Wenig später machen wir einen kurzen Abstecher zu einer römischen Festungsanlage mit einigen Mauerresten. Dann geht es immer leicht ansteigend via Buschberg hinauf auf den Tiersteinberg mit seinen 750 müM. Dabei kommen wir an einem Punkt vorbei, wo die Grenzen von vier Gemeinden zusammentreffen.

Auf dem höchsten Punkt hat es einen Aussichtspunkt mit schönem Blick Richtung Rhein und Deutschland und wenig später einen weiteren mit Blick nach Osten über Frick. Der Weg hinunter nach Frick ist abgesehen von einem kurzen steilen und steinigen Stück problemlos.

Dienstag, 21. April 2026

Nochmals Frühlingswandern im Aargau

Nach dem Samstag ging es gestern Montag gleich nochmals in den Aargau auf eine Frühlingswanderung. Auch diesmal spielte sich diese im Grossraum Frick ab mit Start in Wittnau und Ziel in Frick.

Martinsbrunnen

römische Mauern

Und wieder wurden wir von Thomas Widmer inspiriert. In der aktuellen Ausgabe der Schweizer Familie macht er Vorschläge zu Ausflügen oder Wanderungen mit dem Thema "Quellen". In einem der Vorschläge geht es um den Martinsbrunnen bei Wittnau. Das Wasser einer kleinen Quelle wird gefasst und sprudelt aus einem Hahnen. Trinken sollte man das Wasser nicht, die Qualität wird nicht kontrolliert.

auf dem Tiersteinberg

kurz vor Frick

Auf unserem Weg trafen wir zudem auf eine Lourdes-Grotte, römische Mauern, eine Burgruine sowie auf einen geographisch interessanten Punkt, wo die Grenzen von vier Gemeinden zusammentreffen. Insgesamt also eine sehr schöne und abwechslungsreiche Wanderung.

Montag, 20. April 2026

Wanderung Cheisacherturm

Datum: 18. April 2026
Dauer:
 3h25
Länge: 13.3 km
Wetter: sonnig
Route: Effingen-Geisshalde-Sennhütten-Dimmis-Cheisacherturm-Pt. 573-Pt. 516-Bürersteig
Charakteristik: einfache Wander- und andere Wege


Blick Richtung Effingen, in der Mitte das
Wölkli des KKW Gösgen

ein multifunktionaler Weg

Blick vom Chisacherturm Richtung Nordost,
in der Mitte das Wölkli des KKW Leibstadt

der Turm von unten

Wie schon gestern erwähnt war der in Thomas Widmer's Blog erwähnte Cheisacherturm im Aargau für die samstägliche Wanderung verantwortlich, er war sozusagen das Ziel der Wanderung. Dass wir in Effingen starteten und die Route beim Bürersteig endete, dafür ist unser Wandernetzwerk verantwortlich. Wenn immer möglich planen wir die Route so, dass sie an einem von uns schon bewanderten Ort startet und endet. Das liess sich im Aargau gut realisieren, denn in diesem Kanton haben wir schon ein recht dichtes Netzwerk.

17 Minuten brauchte das Postauto für die Fahrt vom Bahnhof Brugg nach Effingen, wo wir gleich loslegen. Wir verlassen das Dorf in nordöstlicher Richtung und sind schon bald im Grünen. Ja, gegenüber unserer letzten Wanderung sieht die Landschaft viel grüner aus, die meisten Bäume tragen schon hellgrüne Blätter und auch die Wiesen spüren den Frühling.

Wir steigen zu einem Rebberg auf und folgen dem Waldrand, bevor es im Wald des Bränngarten genannten Hügels nach Norden zu den Sennhütten geht. Bei diesen könnte man an diversen schön beschatteten Tischen etwas trinken, wir sehen aber kein Service-Personal.

Weiter geht es rauf und runter vorbei am Dimmis und hinauf zum Cheisacherturm auf knapp 700 Metern Höhe. Wobei die Aussichtsplattform aufgrund der Turmhöhe von 25 Metern oberhalb von 700 Metern liegen dürfte. Die Rundumsicht über die Aargauer Hügellandschaft ist sehr schön und lässt einen fast vergessen, dass der Blick in die Berge ziemlich verschleiert ist.

Der Weg vom Turm zum Bürersteig ist sehr angenehm und er verläuft meistens im Wald. Mit dem Postauto geht es zurück zum Bahnhof Brugg, wo wir einen schlanken Anschluss nach Zürich haben.

Sonntag, 19. April 2026

Aargauer Frühlingswanderung

Schönes Wetter mit frühlingshafter Temperatur - diese Wetterprognose für den Samstag motivierte uns für eine Wanderung. Bei der Wahl der Route liessen wir uns von einem Eintrag in Thomas Widmer's Blog inspirieren, in welchem der Cheisacherturm der Hauptdarsteller war.

Kästhal



der rauchende Cheisacherturm

Die Wanderung von Effingen zum Bürersteig war mit 13 Kilometer nicht zu lang und trotz einigen Auf- und Abstiegen nirgends schwierig. Und aufgrund der schon fast sommerlichen Temperatur konnten wir alles Unnötige schon zu Beginn ablegen.