Sonntag, 21. Dezember 2025

Wanderung St. Galler Panoramaweg

Datum: 19. Dezember 2025
Dauer:
 4h25
Länge: 16.2 km
Wetter: bedeckt
Route: Bahnhof St. Gallen Haggen-Wilen-Solitüde-Bernegg-Mühlegg-Sonder-Wenigerweier-Kapf-Drei Weieren-Bahnhof St. Gallen


Blick von der Solitüde zum Säntis...

...und über die Stadt

Mannenweier

Am Bahnhof Haggen beginnt der mit der Nummer 970 markierte
St. Galler Panoramaweg und endet im Quartier St. Georgen. Bevor wir diesem Weg folgen machen wir aber noch eine kurze Zusatzrunde zum Schlössli Haggen, wo wir am Silvester letzten Jahres die Wanderung auf dem St. Galler Brückenweg begannen. So haben wir eine Verbindung im Wandernetzwerk hergestellt.

Es ist noch recht frisch mit einem eisigen Wind und sind froh, dass wir uns im Aufstieg nach Wilen und zur Solitüde aufwärmen können. Auf der Solitüde geniessen wir den Panoramablick über die ganze Stadt auf der einen Seite sowie Richtung Alpstein auf der anderen Seite. Hinter der Stadt breitet sich über dem Bodensee ein Nebelmeer aus.

Dann führt der Weg hinunter durch das Riethüsli-Quartier und wieder hinauf zur Bernegg, wo linkerhand immer die Stadt zu Füssen liegt. Nach einem weiteren Abstieg erreichen wir die Mühlegg, von wo eine Standseilbahn hinunter zum Kloster fährt. Wir aber gehen ein Stück weit auf der Hauptsrasse weiter, bevor wir wieder aufsteigen, diesmal auf den Hügel Sonder.

Und wie es in hügeligem Gelände halt so ist geht es schon bald wieder runter ins Weiertal, welches von der Steinach durchflossen wird. Etwas weiter hinten im Tal liegt der Wenigerweier, der grösste Weiher auf Stadtgebiet von St. Gallen. Dann folgt der letzte Aufstieg hinauf zum Kapf, mit 920 m der höchste Punkt der Wanderung.

Im Abstieg hinunter in die Stadt kommen wir bei den Drei Weieren vorbei, wobei es eigentlich vier Weiher sind. In zwei der Weiher hat es sommers ein Schwimmbad, im Winter kann auch Schlittschuh gelaufen werden. Dafür sind die Temperaturen gegenwärtig allerdings viel zu hoch.

Durch das Mühleggtobel, durch welches sich die Steinach Richtung Bodensee stürzt, erreichen wir die Altstadt, von welcher es nur noch wenige Minuten zum Hauptbahnhof sind.

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