Donnerstag, 15. Januar 2026

Wanderung Sennhof - Deutweg

Datum: 13. Januar 2026
Dauer:
 2h40
Länge: 10.5 km
Wetter: sonnig
Route: Sennhof-Hinterwald-Pt. 535-Sternenweiher-Winterthur Töss-Vogelsang-Breite-Deutweg
Charakteristik: einfache Wege, meist schnee- und eisbedeckt


an der Töss bei Sennhof

zwei Kilometer schnurgerade

namenloser Weiher

Storchenbrücke

abendlicher Blick über Winterthur

Am Dienstag war ein Besuch bei unserer älteren Tochter in Winterthur-Töss angesagt mit dem Zweck, ihre Katze kennenzulernen resp. umgekehrt, denn wir werden sie demnächst füttern müssen. Dabei soll sie uns nicht als Fremdlinge wahrnehmen.

Da das Wetter gerade ruhig war beschloss ich spontan, den Besuch mit einer Wanderung zu kombinieren. Auf meinem Wandernetzwerk suchte ich eine geeignete Route, es sollte vorzugsweise etwas Neues sein. Fündig wurde ich am Eschenberg, wo es noch viele von mir unbegangene Wege hat. Der Eschenberg südlich von Winterthur ist das grösste zusammenhängende Waldgebiet im Grossraum Winterthur. Unter anderem befindet sich auf dem Eschenberg der Wildpark Bruderhaus sowie eine Sternwarte, beide mit je einem Restaurant.

Mit dem Zug fahre ich nach Sennhof am südöstlichen Ende des Eschenbergs, dort beginnt meine Wanderung. Vorbei an vielen in den letzten Jahren erbauten Wohnsiedlungen geht es ans Ufer der Töss. Dort zweige ich auf einen schmalen Treppenweg ein, auf welchem ich etwa 60 hm hinauf auf den Hügel überwinde. Ich bin froh um meinen Wanderstock, denn die Tritte sind teilweise schnee- oder eisbedeckt.

Dann geht es auf einem schnurgeraden Weg etwa zwei Kilometer in nordwestlicher Richtung flach durch den Wald und weiter vorbei an einem namenlosen Weiher und dem Sterneweiher hinunter nach Töss, dies bei zunehmendem Lärmpegel, für welchen die Autobahn und die Eisenbahn hauptverantwortlich sind.

Nachdem uns Leo, so heisst die Katze, kennengelernt hat setze ich meine Wanderung fort. Zuerst entlang der Bahnlinie, dann auf der Storchenbrücke über die Gleise und durch das Vogelsang-Quartier hinauf zum Rand des Eschenberg-Waldes, von wo man einen schönen Blick über die Stadt hat. Ich folge dem Waldrand noch eine Weile, bevor ich wieder in die Stadt eintauche und die Wanderung beim Deutweg beende.

N.B. Weshalb wir die Katze unserer Tochter füttern werden werde ich zu gegebener Zeit hier verraten.

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