Seit dem Neujahrstag gibt es wieder 5 Gemeinden weniger in der Schweiz, jetzt sind es noch 2110. Zum Vergleich: 2016, als ich mein Gemeindewandern-Projekt begann, waren es noch 2287.
Bild watson
Dies sind die vollzogenen Fusionen, welche für netto fünf Gemeinden weniger verantwortlich sind:
- Im Kanton Freiburg schlossen sich Fétigny und Ménières zusammen und gründeten damit die neue Gemeinde Fétigny-Ménières.
- Ebenfalls im Freiburgischen, aber im deutschsprachigen Teil, wurde Ulmiz zur einiges grösseren Nachbargemeinde Gurmels eingemeindet.
- Im Kanton Solothurn fusionierten Halten, Oekingen und Kriegstetten. Kriegstetten als grösste der drei Gemeinden durfte seinen Namen behalten.
- Und das aargauische Villnachern beschloss in einer Abstimmung im Juni 2024, sich nach Brugg einzugemeinden, was jetzt vollzogen wurde.
Und noch eine wichtige Änderung wurde am 1. Januar umgesetzt: Die Gemeinde Moutier wechselte vom Kanton Bern zum Kanton Jura, dies aufgrund einer ziemlich knapp ausgegangenen Abstimmung im Jahr 2021.
Jura mit dem "Anhängsel" Moutier unten rechts


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