Am Freitag ging es kurz vor Aesch an der Burg Pfeffingen vorbei. Von dort hat man eine grossartige Weitsicht nach Basel und darüber hinaus:
Interessante Details zur Burg kann man hier nachlesen.
Am Freitag ging es kurz vor Aesch an der Burg Pfeffingen vorbei. Von dort hat man eine grossartige Weitsicht nach Basel und darüber hinaus:
Interessante Details zur Burg kann man hier nachlesen.
Unsere Wanderroute von letzten Freitag führte am Glögglifels vorbei, mindestens fast, denn wir mussten etwa 300 Meter von unserer Route abweichen, um ihn zu besuchen. Der Stein ist im Büchlein "Hundertundein Stein" von Thomas Widmer erwähnt, Grund genug für den kurzen Abschweifer.
Der Stein steht angeblich auf der alten Kantonsgrenze zwischen Bern und Basel. Mit dem Glöggli konnte man den Zöllner herbeirufen, welcher den Wegzoll einkassierte. So steht es wenigstens im Büchlein.
Datum: 16. April 2021
Dauer: 4h05
Länge: 17.4 km
Wetter: wechselnd bewölkt
Route: Breitenbach-Pt. 453-Chaltbrunnetal-Chessiloch-Grellingen-Glögglifels-Muggeberg-Aesch
Charakteristik: einfache Wanderwege
Datum: 15. April 2021
Dauer: 4h55
Länge: 19.5 km
Wetter: bewölkt, zeitweise Schneeschauer
Route: Liestal-Oristal-Neunuglar-Nuglar-Büren-Seewen-Pt. 538-Moos-Himmelried
Charakteristik: einfache Wanderwege
Am Bahnhof Liestal mussten wir uns zuerst den Weg durch eine riesige Baustelle suchen. Ich bin gespannt, was dort entsteht, vielleicht ein ganz neuer Bahnhof?
Vorbei an vielen Industriebetrieben geht es auf einem schönen Wanderweg durch das Oristal. Kurz vor Neunuglar passieren wir die Forellenzucht, welche unseren Gasthof in Roderis mit frischen Forellen beliefert. Diese sind eine weitum bekannte Spezialität des Restaurants.
Dann steigen wir nach Nuglar auf, wo wir auf den Chirsiweg einbiegen. Leider hat die Bewölkung in der Zwischenzeit zugenommen und die Sonne zeigt sich nur noch selten. Zudem tragen die Kirschbäume nur wenig Blüten, die meisten sind den frostigen Nächten zum Opfer gefallen. Die Kirschenernte wird deshalb wohl unterdurchschnittlich ausfallen.
Die meisten Kirschbäume stehen zwischen Nuglar, St. Pantaleon und Büren, 10'000 sollen es sein, habe ich gelesen. Das gibt viel Arbeit, mindestens bei einer normalen Ernte. Von Nuglar steigen wir bis zum Waldrand auf und wandern oberhalb von St. Pantaleon vorbei hinunter nach Büren, um gleich wieder nach Seewen aufzusteigen. Das Schwarzbubenland ist eben eine hügelige Gegend. Ab und zu schickt uns Frau Holle ein paar weisse Flocken. Aprilwetter eben.
Durch ein flaches Tal geht es entlang des Seebaches wieder hinauf nach Moos, von wo wir bis zum Ziel in Himmelried nur noch eine halbe Stunde brauchen. So sind wir rechtzeitig dort, um das Postauto zurück zu unserem Gasthof zu nehmen.
Für zwei Nächte haben wir uns im Landgasthof Roderis einquartiert. Natürlich stehen wieder Wanderungen auf dem Programm, die erste haben wir schon hinter uns.
Morgen folgt der Bericht zur ersten Wanderung.
Nach dem Museumsbesuch hatte ich am Dienstag noch etwas Zeit bevor mein Bus nach Rorschach fuhr. Diese nutzte ich für einen kurzen Besuch im Flughafen. ACH ist der IATA-Flughafencode, deshalb der Titel des Eintrags.
Viel los war dort nicht. Es landete zwar gerade ein kleines Privatflugzeug, Passagiere, welche mit einem Linienflugzeug abfliegen wollten, konnte ich aber keine ausmachen. Ich kam mir fast etwas verloren vor. Das dachten sich wahrscheinlich auch die wenigen Angestellten, welche mich fragten, ob sie mir helfen könnten.
Das konnten sie mir nicht, aber auf meine Frage, ob es denn überhaupt Linienflüge gebe, antworteten sie mit Ja, seit Montag werde wieder geflogen, die österreichische People's Air fliege wieder nach Wien. Ein täglicher Flug von Montag bis Donnerstag. Am 10. September 2012 bin ich diese Strecke mit dieser Airline schon einmal geflogen. Wäre an der Zeit, das gelegentlich wieder einmal einzuplanen. Flüge buchen kann man hier.
Gestern verwirklichte ich den schon lange geplanten Besuch im FFA-Museum. FFA steht für Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein, es befindet sich auf dem Areal des kleinen Flughafens direkt am Bodensee.
Gezeigt werden Militärflugzeuge wie Venom, Vampire und Hunter, einige davon wurden bei der FFA gebaut.
Oder auch zivile Flugzeuge wie das Schulungsflugzeug der Swissair:
Gelernt habe ich unter anderem, dass die legendäre DO X auch in Altenrhein gebaut wurde.